Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

481

Dauer Mitgliedschaft

18 Jahre, 9 Tage

Alter beim Eintritt

32

Bekommen

2004-02, 2004-03, 2004-03, 2004-03, 2004-07, 2006-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Werner Zywietz (* 21. Mai 1940 in Saleschen, Ostpreußen) ist ein deutscher Kaufmann und Politiker (FDP).

Leben und Beruf

Zywietz wurde als Sohn eines Landwirts geboren. Nach dem Abitur am Gymnasium Stormarnschule in Ahrensburg absolvierte er ein Praktikum im Bankfach und in der Finanzverwaltung, leistete anschließend Wehrdienst bei der Bundeswehr und wurde später zum Major der Reserve ernannt. Er nahm ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg auf, das er mit der Prüfung zum Diplom-Kaufmann abschloss. Während seines Studiums war er 1963/64 stellvertretender Vorsitzender der AStA. Außerdem machte er Auslandsaufenthalte, unter anderem in England, Frankreich und Indien. 1969 nahm er eine Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter bei der Esso AG in Hamburg auf.

Partei

Zywietz ist seit 1964 Mitglied der FDP. Er wurde 1970 in den Landesvorstand der FDP Schleswig-Holstein gewählt und war von April 1983 bis April 1985 Landesvorsitzender der Partei. 1988 wurde er zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der schleswig-holsteinischen Liberalen gewählt.

Abgeordneter

Zywietz war von 1966 bis 1972 Kreistagsmitglied des Kreises Stormarn. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von der Bundestagswahl 1972 bis 1983 sowie von der Bundestagswahl 1987 bis 1994 an. Er war stets über die Landesliste der FDP Schleswig-Holstein ins Parlament eingezogen. Während seiner Abgeordnetenzeit war er energiepolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Zusammen mit seinem persönlichen Assistenten Dr.Hermann Ayen arbeitete er an mehreren Gesetzesvorlagen wie dem Heizöl-Kennzeichnungs-Gesetz (Quelle: Dr. Hermann Ayen, www.isw-freiburg.de)