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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ruth Zutt, geb. Hebel (* 11. Juli 1928 in Speyer; † 29. Juni 1987 in Heidelberg) war eine deutsche Volkswirtin und Politikerin (SPD). Leben und Beruf Nach dem Abitur nahm Zutt ein Studium der Volkswirtschaft, der Soziologie und der Politischen Wissenschaften an den Universitäten in Heidelberg und Paris auf, das sie 1953 mit der Prüfung zur Diplom-Volkswirtin beendete. Sie arbeitete von 1954 bis 1959 in der Schiffswerft ihrer Eltern in Speyer und war gleichzeitig bei einem Wirtschaftskorrespondenten in Paris beschäftigt. Von 1973 bis 1977 hatte sie eine ehrenamtliche Tätigkeit als Verwaltungsrichterin inne. Partei Zutt gehörte 1950 zu den Mitbegründern des SDS in Heidelberg und war 1952/53 dessen Vorsitzende. Sie trat 1970 der SPD bei und wurde 1977 in den Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg gewählt. Von 1978 bis 1983 war sie baden-württembergische Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF). Abgeordnete Zutt wurde bei der Bundestagswahl 1980 über die Landesliste der SPD Baden-Württemberg in den Deutschen Bundestag gewählt, dem sie bis zu ihrem Tode angehörte. Hier war sie von 1983 bis 1987 Mitglied des Haushaltsausschusses und des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. 1987 war sie außerdem Mitglied des Rechtsausschusses. |