Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

397 *

Dauer Mitgliedschaft

18 Jahre, 279 Tage *

Alter beim Eintritt

48

Bekommen

2004-01, 2004-02, 2004-03, 2004-03, 2004-04, 2004-06, 2004-06, 2004-07, 2004-07, 2004-07, 2004-07, 2004-07, 2004-07, 2004-09, 2006-04, 2006-10, 2007-12

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Wolfgang Zöller (* 18. Juni 1942 in Eisenbach, heute Stadtteil von Obernburg am Main) ist ein deutscher Politiker (CSU).

Er ist seit 2004 Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Leben und Beruf

Nach der Mittleren Reife an der Staatlichen Realschule Klingenberg machte Zöller eine Lehre zum Mechaniker, die er mit der Facharbeiterprüfung beendete. Anschließend besuchte er das Ohm-Polytechnikum Nürnberg, das er als Diplom-Ingenieur für Maschinenbau (FH) verließ. Nach einer Weiterbildung zum Sicherheitsingenieur war er von 1972 bis 1990 leitender Sicherheitsingenieur bei der Firma AKZO in Obernburg am Main.

Wolfgang Zöller ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Partei

1969 wurde Zöller Mitglied der Jungen Union und der CSU. Von 1989 bis 1995 war er Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Miltenberg. Seit 2001 ist er Vorsitzender des gesundheitspolitischen Arbeitskreises der CSU.

Abgeordneter

Von 1972 bis 1978 gehörte Zöller dem Gemeinderat seines Geburtsortes Eisenbach und nach dessen Eingemeindung von 1978 bis 2002 dem Stadtrat von Obernburg an. Seit 1978 ist er auch Mitglied des Kreistages des Kreises Miltenberg und war hier von 1984 bis 1987 Vorsitzender der CSU-Fraktion.

Seit 1990 ist Zöller Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1994 bis 2005 gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe und von 1998 bis 2005 stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Gesundheit bzw. für Gesundheit und Soziale Sicherung. Von 2002 bis 2004 war er außerdem Vorsitzender der Arbeitsgruppe Gesundheit und Soziale Sicherung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CSU-Landesgruppe. Im Bundestag fällt er immer wieder durch seine zahlreichen Zwischenrufe auf.

Am 26. November 2004 wurde Zöller als Nachfolger des zurückgetretenen Horst Seehofer zum Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Bereiche Gesundheit und Soziale Sicherung gewählt. Seit November 2005 ist er zuständig für die Bereiche Gesundheit, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Wolfgang Zöller ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Main-Spessart in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 56,8 % der Erststimmen.

Ehrungen