Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1784

Dauer Mitgliedschaft

7 Jahre, 312 Tage

Alter beim Eintritt

29

Bekommen

2006-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Cornelia Yzer (* 28. Juli 1961 in Lüdenscheid) ist eine deutsche Politikerin (CDU).

Sie war von 1991 bis 1994 Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Frauen und Jugend und von 1994 bis 1997 beim Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie.

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur 1981 absolvierte Cornelia Yzer ein Studium der Rechtswissenschaft und der Wirtschaftswissenschaften in Münster und Bochum, welches sie mit dem ersten und dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Danach war sie als Rechtsanwältin und später als leitende Mitarbeiterin bei der Bayer AG in Leverkusen tätig. Seit 1997 ist sie Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA).

Partei

Noch als Schülerin trat Cornelia Yzer 1978 in die CDU und die Junge Union ein und war ab 1984 Mitglied des CDU-Kreisvorstandes Mark und bis 1988 Kreisvorsitzende der Jungen Union. Von 1985 bis 1986 gehörte sie dem CDU-Landesvorstand Westfalen-Lippe und dem JU-Landesvorstand an. Ab 1987 war sie Mitglied des CDU-Landesvorstandes in Nordrhein-Westfalen und Mitglied des Beirates des Landesarbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen Nordrhein-Westfalen.

Abgeordnete

Cornelia Yzer war von 1989 bis 1991 Abgeordnete im Kreistag des Märkischen Kreises.

Von 1990 bis 1998 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie ist stets als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Märkischer Kreis I in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Am 3. Mai 1992 wurde sie als Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Frauen und Jugend in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1994 wechselte sie in gleicher Funktion am 17. November 1994 zum Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie. Am 22. Januar 1997 schied sie aus dem Amt, um Hauptgeschäftsführerin des VFA werden zu können.

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