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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Wullenhaupt (* 3. Dezember 1903 in Bochum; † 13. Februar 1985 in Gelsenkirchen) war ein deutscher Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Wullenhaupt von 1918 bis 1922 eine Schriftsetzerlehre, arbeitete anschließend in diesem Beruf und war von 1925 bis 1939 als Maschinensetzer tätig. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde er bei der Hochtief AG in Essen dienstverpflichtet. Anschließend schulte er zum kaufmännischen Angestellten und Rechnungsprüfer um. Von 1942 bis 1945 war er bei der Bergwerks- und Hüttenbau-Gesellschaft in Berlin beschäftigt. Nach dem Kriegsende war Wullenhaupt als Arbeitersekretär tätig. Er wurde seit 1945 als Bezirkssekretär bei der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) beschäftigt und war seit 1958 Diözesansekretär der KAB im Bistum Essen. Außerdem war er stellvertretender Vorsitzender der KAB in Westdeutschland. Partei Wullenhaupt engagierte sich bis 1933 im Windthorstbund. Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss er sich der CDU an. Er war seit 1949 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Gelsenkirchen, von 1952 bis 1965 Vorsitzender des CDU-Bezirkes Ruhrgebiet und Mitglied des Landesvorstandes der CDU Westfalen-Lippe. Abgeordneter Wullenhaupt war von 1952 bis 1964 Ratsmitglied der Stadt Gelsenkirchen. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1953 bis 1969 an. Er war stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. |