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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Kurt Wüster (* 29. Juni 1925 in Lüttringhausen, heute Stadtteil von Remscheid; † 22. November 1999 in Remscheid) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Wüster wurde als Sohn eines Bandwirkermeisters geboren. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte er eine Lehre zum Industriekaufmann, die er 1942 mit der Kaufmannsgehilfenprüfung abschloss. Von 1943 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Bei Kriegsende geriet er in US-amerikanische Gefangenschaft. Wüster bestand 1947 die staatliche Technikerprüfung und arbeitete anschließend als Betriebsingenieur bei der Werkzeug-Union GmbH (DWU) in Wuppertal, zuletzt als Abteilungsleiter. Darüber hinaus hatte er sich der IG Metall angeschlossen. Partei Wüster trat in die SPD ein und war stellvertretender Vorsitzender des SPD-Unterbezirkes Remscheid. Abgeordneter Wüster gehörte dem Deutschen Bundestag von 1969 bis 1980 an. Von 1969 bis 1976 vertrat er im Parlament den Wahlkreis Remscheid. In der achten Wahlperiode (1976-1980) war er über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. |