Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

971

Dauer Mitgliedschaft

13 Jahre, 58 Tage

Alter beim Eintritt

37

Bekommen

2004-01, 2004-01, 2004-04, 2004-05, 2004-07, 2004-09, 2006-11

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Margareta Wolf (* 26. Mai 1957 in Meggen) ist eine deutsche Politikerin (früher bei Bündnis 90/Die Grünen, heute parteilos).

Sie war von 2001 bis 2002 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und von 2002 bis 2005 beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1974 am St.-Ursula-Gymnasium in Attendorn studierte Margareta Wolf bis 1983 Englisch, Spanisch und Volkswirtschaftslehre in Madrid und Heidelberg. Seit dem 1. Dezember 2007 ist sie Principal bei der Strategie- und Kommunikationsberatung Deekeling Arndt Advisors.

Margareta Wolf hat einen Sohn.

Partei

1980 wurde sie Mitglied bei den Grünen. 1984 war sie Mitglied im Bundesvorstand der Grünen. Von 1985 bis 1989 war sie dann Frauenreferentin der hessischen Grünen und von 1989 bis 1994 Landesgeschäftsführerin des Grünen-Landesverbandes Hessen. Am 14. Juli 2008 erklärte sie ihren Austritt. Als Grund gilt ihre Tätigkeit für einen Kommunikationsberater, der unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit der Kernenergie-Lobby betreut.

Abgeordnete

Von 1994 bis zur Niederlegung ihres Mandates am 4. Januar 2008 war Margareta Wolf Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war sie von 1994 bis 1998 stellvertretende Parlamentarische Geschäftsführerin und wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion. Von 1998 bis 2001 gehörte sie als politische Koordinatorin des Arbeitskreises I Wirtschaft, Finanzen, Soziales, Arbeitsmarkt, Gesundheit dem Fraktionsvorstand an und von Oktober 2005 bis Dezember 2007 war sie Fraktionssprecherin für Außenwirtschaftspolitik und Leiterin der Arbeitsgemeinschaft "Globalisierung, Global Governance und Welthandel".

Margareta Wolf ist stets über die Landesliste Hessen in den Deutschen Bundestag eingezogen.

Wolf gab ihr Bundestagsmandat mit Wirkung zum 4. Januar 2008 zurück. Als Grund gab sie an, eine Tätigkeit als "Principal" bei der Strategie- und Kommunikationsberatung Deekeling Arndt Advisors anzutreten. Für Wolf rückte Wolfgang Strengmann-Kuhn im Bundestag nach.

Öffentliche Ämter

Von Januar 2001 bis Oktober 2002 war sie Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und zugleich Beauftragte der Bundesregierung für den Mittelstand.

Nach der Bundestagswahl 2002 wurde Margareta Wolf am 22. Oktober 2002 als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 2005 schied sie am 22. November 2005 aus dem Amt.

Kabinette