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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Manfred Hermann Wörner (* 24. September 1934 in Stuttgart-Bad Cannstatt; † 13. August 1994 in Brüssel) war ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1982 bis 1988 Bundesminister der Verteidigung und von 1988 bis zu seinem Tode 1994 NATO-Generalsekretär. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1953 am Johannes-Kepler-Gymnasium in Bad Cannstatt studierte Wörner Rechtswissenschaft in Heidelberg, Paris und München. Er beendete sein Studium 1957 mit dem ersten und 1961 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen. 1961 erfolgte auch seine Promotion zum Dr. iur. mit der Arbeit Strafgerichtsbarkeit über Truppen bei einverständlichem Aufenthalt auf fremdem Staatsgebiet. Er trat dann als Regierungsrat in die Verwaltung des Landes Baden-Württemberg ein. Bis 1962 war er beim Landratsamt Öhringen, dann bis 1965 beim Landtag von Baden-Württemberg und schließlich 1965 beim Landratsamt Göppingen tätig. Manfred Wörner war Reserveoffizier und Pilot bei der Luftwaffe. Zuletzt stand er im Range eines Oberst der Reserve. Familie Manfred Wörner war ein Enkel von Metzgermeister Hermann Aldinger und wuchs in dessen Haus in Bad Cannstatt auf . Dieser ist keinesfalls zu verwechseln mit Franz Wilhelm Hermann Aldinger, Offizier bei der Legion Condor und General der Luftwaffe, der als Adjutant von Feldmarschall Erwin Rommel legendäre Berühmtheit erlangt hat. Er war mit der sozial engagierten und am 4. Juli 2006 verstorbenen Elfie Wörner verheiratet. Partei Seit 1953 war er Mitglied der Jungen Union und ab 1956 der CDU. Abgeordneter Von 1965 bis 1988 war Wörner Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB). Hier bekleidete er von 1969 bis 1972 das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von 1976 bis 1980 war er Vorsitzender des Verteidigungsauschusses des Deutschen Bundestages. Wörner war zuletzt (11. Wahlperiode 1987) mit 49,0 % der Stimmen direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Göppingen. Öffentliche Ämter Nach der Wende in Bonn wurde Wörner am 4. Oktober 1982 als Bundesminister der Verteidigung in das erste Kabinett von Bundeskanzler Helmut Kohl berufen. Aufsehen erregte er 1984 durch die sogenannte Kießling-Affäre. Am 18. Mai 1988 trat er als Verteidigungsminister zurück. Er wurde stattdessen am 1. Juli 1988 als NATO-Generalsekretär in sein Amt eingeführt. 6-9. Juni 1991 Baden-Baden: Teilnahme am Treffen der "Bilderberg Group" Tod Manfred Wörner verstarb am 13. August 1994 im Alter von 59 Jahren in seiner Dienstwohnung in Brüssel an den Folgen eines Darmkrebsleidens. Er ist auf dem Dorffriedhof in Hohenstaufen bei Göppingen beerdigt worden. Kabinette Ehrungen |