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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wolfgang Wodarg (* 2. März 1947 in Itzehoe) ist ein deutscher Politiker (SPD). Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1966 absolvierte Wodarg ein Studium der Medizin in Berlin und Hamburg. 1973 erhielt er seine Approbation als Arzt. 1974 erfolgte seine Promotion zum Dr. med. an der Universität Hamburg mit der Arbeit "Psychische Krankheiten der Seeleute - Untersuchung über Selbsttötung, Alkoholismus und andere wichtige psychiatrische Erkrankungen". Anschließend war Wodarg als Schiffsarzt und nach eine Forschungsreise nach Südamerika als Hafenarzt in Hamburg tätig. Seit 1983 arbeitet er als Amtsarzt in Flensburg. Wodarg hat einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Flensburg. Als Amtsarzt war Wodarg Vorgesetzter des bundesweit bekannt gewordenen Hochstaplers und Buchautors Gert Postel. Partei Wodarg ist seit 1988 Mitglied der SPD. Von 1992 bis 2002 gehörte er dem Vorstand des SPD-Kreisverbandes Schleswig-Flensburg an. Vom 19. November 2005 bis zum 1. Dezember 2007 war Wodarg Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Flensburg. Nachdem Wodarg schon seit 1990 dem Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen angehörte, wurde er hier 1994 zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden und 2002 zum Vorsitzenden des Bundesausschusses gewählt. Abgeordneter Von 1986 bis 1998 gehörte Wodarg dem Gemeinderat seines Heimatortes Nieby an. Seit 1994 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war Wodarg von 2003 bis 2005 Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion in der Enquête-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin und Sprecher für Fragen der Minderheiten im deutsch-dänischen Grenzgebiet. Wolfgang Wodarg ist 1994 über die Landesliste Schleswig-Holstein und danach stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Flensburg - Schleswig in den Bundestag eingezogen. Zuletzt erreichte er hier bei der Bundestagswahl 2005 44,2 % der Erststimmen. Seit 1999 gehört Wodarg auch der Parlamentarischen Versammlung des Europarates an. Seit 2002 ist er dort stellvertretender Vorsitzender der sozialistischen Fraktion und seit 2006 außerdem Sprecher der deutschen Sozialdemokraten und stellvertretender Leiter der deutschen Delegation. |