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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Fritz Wittmann (* 21. März 1933 in Plan bei Marienbad, Böhmen) ist ein deutscher Jurist und Politiker (CSU). Ausbildung und Beruf Fritz Wittmann wurde im Egerland geboren und ist nach der Vertreibung in Ingolstadt aufgewachsen. Er studierte Rechtswissenschaften in München. Ebenda wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Tuiskonia im CV. 1960 bis 1961 war er wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Völkerrecht an der LMU. 1961 wurde er Richter am Landgericht München. 1964 wurde er an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit der Arbeit Das Problem des Obligatoriums in der internationalen Gerichtsbarkeit promoviert. 1963 wurde er persönlicher Referent der damaligen Justizminister Richard Jaeger und Gustav Heinemann im Bundesjustizministerium. 1967 wechselte er in das Bayerische Sozialministerium. Im Bereich der "Führungshilfen" leitete er den Planungsstab für Vertriebenenfragen. Familie Fritz Wittmann ist verheiratet und hat drei Kinder. Partei Wittmann war von 1956 bis 1959 Landessekretär der Jungen Union (JU) Bayern, von 1957 bis 1958 Landesvorsitzender des RCDS in Bayern und ist seit 1983 Vorsitzender des Wehrpolitischen Arbeitskreises der CSU. Abgeordneter Wittmann war von 1971 bis 1994 und vom 22. August 1996 bis 26. Oktober 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages. Zu seinen parlamentarischen Ämtern zählten die Mitgliedschaften im Rechts-, Innen- und Auswärtigen Ausschuss sowie im Ausschuss für Arbeit und Sozialordnung. Schwerpunkt seines politischen Wirkens ist die Vertriebenenpolitik. Ämter Von 1994 bis 1998 war er Präsident des Bundes der Vertriebenen. Er war auch Vorsitzender des Landesverbandes Bayern des Bundes der Vertriebenen, stellvertretender Vorsitzender der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Vorsitzender des Vorstandes der Sudetendeutschen Stiftung sowie Mitglied des ehemaligen Verwaltungsrats der Deutschen Ausgleichsbank. |