Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

127

Dauer Mitgliedschaft

24 Jahre, 309 Tage

Alter beim Eintritt

37

Bekommen

2004-01, 2004-03, 2004-03, 2004-03, 2004-10

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Hans de With (* 21. Mai 1932 in Gera) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Er war von 1974 bis 1982 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz.

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur 1951 in Coburg absolvierte de With ein Studium der Rechtswissenschaft und der Volkswirtschaftslehre in Erlangen und Cornell (USA), welches er 1955 mit dem ersten und 1960 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Schon 1959 erfolgte seine Promotion zum Dr. jur. an der Universität Erlangen. Anschließend war er ab 1960 Gerichtsassessor in Bamberg, ab 1962 Staatsanwalt und von 1966 bis 1969 schließlich Landgerichtsrat. 1983 wurde er als Rechtsanwalt zugelassen.

Familie

Hans de With ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Partei

Seit 1962 ist de With Mitglied der SPD. Er war Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Bamberg-Forchheim (seit 1991 Ehrenvorsitzender), und gehörte auch dem Vorstand der SPD Franken an.

Abgeordneter

Von 1969 bis 1994 war Hans de With Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1971 bis 1972 stellvertretender Vorsitzender des Untersuchungsausschusses Pan International und von 1972 bis 1974 Vorsitzender des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung.

Von 1991 bis 1994 war er schließlich stellvertretender Vorsitzender des Bundestags-Sonderausschusses Schutz des ungeborenen Lebens und daneben Vorsitzender der Arbeitsgruppe Rechtspolitik der SPD-Bundestagsfraktion.

Hans de With ist stets über die Landesliste Bayern in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Am 16. Mai 1974 wurde de With als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied er am 4. Oktober 1982 aus dem Amt.

In der 16. Wahlperiode des Deutschen Bundestags ist de With ordentliches Mitglied der G10-Kommission.

Siehe auch