Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1285 *

Dauer Mitgliedschaft

10 Jahre, 332 Tage *

Alter beim Eintritt

45

Bekommen

2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-06, 2004-06, 2004-09, 2004-09

Externe Verweise

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Engelbert Clemens Wistuba (* 10. Februar 1953 in Mügeln/Kreis Oschatz) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule absolvierte Wistuba von 1969 bis 1972 eine Berufsausbildung mit Abitur zum Chemiefacharbeiter. Anschließend leistete er bis 1974 seinen Wehrdienst bei der Nationalen Volksarmee ab. Danach war er, zunächst als Anlagenfahrer, bei den Stickstoffwerken Piesteritz tätig. 1977 begann Wistuba ein Fernstudium der chemischen Technologie, welches er 1982 als Ingenieur beendete. Er war dann noch bis 1998, zuletzt als Messwartenleiter, bei den Stickstoffwerken Piesteritz tätig.

Engelbert Wistuba ist verheiratet und hat drei Kinder.

Partei

Wistuba trat 1989 in die Sozialdemokratische Partei in der DDR (SDP) ein. Von 1997 bis 1998 gehörte er dem Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in Sachsen-Anhalt an.

Abgeordneter

Von 1990 bis 1994 gehörte er dem Kreistag des Landkreises Wittenberg an.

Seit 1998 ist Wistuba Mitglied des Deutschen Bundestages. Nachdem er seit Oktober 2002 schon stellvertretender Sprecher war, ist er hier seit April 2005 Sprecher der Landesgruppe Sachsen-Anhalt in der SPD-Bundestagsfraktion.

Engelbert Wistuba ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Wittenberg - Gräfenhainichen - Jessen - Roßlau - Zerbst bzw. seit 2002 des Wahlkreises Anhalt in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 33,6 % der Erststimmen.