Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1708

Dauer Mitgliedschaft

7 Jahre, 343 Tage

Alter beim Eintritt

54

Bekommen

2004-02, 2006-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Hans-Otto Wilhelm (* 5. Juni 1940 in Mainz) ist ein deutscher CDU-Politiker.

Nach einer Ausbildung bei einem Träger der Sozialversicherung und einer Tätigkeit beim ZDF wurde Hans-Otto Wilhelm CDU-Mitglied und Stadtratsmitglied in Mainz. Von 1974 bis 1994 gehörte Wilhelm dem Landtag Rheinland-Pfalz an. Bis 1987 stand er an der Spitze der Landtagsfraktion, ehe er 1987 von Ministerpräsident Bernhard Vogel zum Umwelt- und Gesundheitsminister berufen wurde.

Auf dem Landesparteitag Ende 1988 kam es zu einem heftigen innerparteilichen Streit in der rheinland-pfälzischen CDU. Hans-Otto Wilhelm setzte sich in einer Kampfabstimmung bei der Wahl zum Landesvorsitzenden klar durch. Vogel legte infolgedessen das Amt des Ministerpräsidenten nieder, Nachfolger als Ministerpräsident wurde Carl-Ludwig Wagner, der dann bei der Landtagswahl 1991 dem SPD-Kandidaten Rudolf Scharping unterlag.

1994 wurde Hans-Otto Wilhelm in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er bis 2002 angehörte. Im Zuge der verlorenen Bundestagswahl 1998 musste Wilhelm sein Direktmandat an den vier Jahre zuvor unterlegenen sozialdemokratischen Juraprofessor Eckhart Pick abgeben und zog über seinen Listenplatz in den Bundestag ein. 2002 verzichtete Wilhelm aus Altersgründen auf eine erneute Kandidatur, seine Nachfolge als Abgeordnete im Deutschen Bundestag trat die Landtagsabgeordnete Ute Granold an.

Wilhelm wurde 1987 mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.

Siehe auch

Kabinett Vogel IV