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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Karl Wieninger (* 28. April 1905 in München; † 20. August 1999) war ein deutscher Politiker der CSU. Leben und Beruf Wieninger ist in München-Sendling aufgewachsen. Er gehörte in der Zeit des Nationalsozialismus zur Freiheitsaktion Bayern, einer königstreuen Oppositionsgruppe. Wieninger war seit 1942, als er die elterliche Porzellanfabrik übernahm, als Unternehmer tätig. Daneben war er auch als Schriftsteller tätig. Zu Beginn der 1950er Jahre war Wieninger Vorsitzender eines Senats im Entnazifizierungsverfahren und 1969 bis 1972 ehrenamtlicher Handelsrichter am Landgericht München I. Partei Wieninger gehörte 1945 zu den Mitbegründern der CSU. Abgeordneter Wieninger war von 1946 bis 1952 Stadtrat in München. Er gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1965 an. Von 1957 bis 1965 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Mittelstandsfragen. Er setzte sich über viele Jahre für ein Verbot des Betriebs- und Belegschaftshandels ein, da dieser den Einzelhandel in seiner Existenz gefährde. Ein auf seine Initiative von den Fraktionen der CDU/CSU und der DP 1958 eingebrachter entsprechender Gesetzesentwurf wurde Ende 1960 von Bundestag und Bundesrat verabschiedet. Bundespräsident Heinrich Lübke weigerte sich jedoch, das Gesetz zu unterzeichnen, da es gegen die im Grundgesetz garantierte Freiheit der Berufswahl verstosse. Veröffentlichungen |