Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

285

Dauer Mitgliedschaft

20 Jahre, 332 Tage

Alter beim Eintritt

26

Bekommen

2004-02, 2004-03, 2004-03, 2004-03, 2004-03, 2004-03

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Karl Wienand (* 15. Dezember 1926 in Lindenpütz) war ein deutscher Politiker der SPD und als Spion für die DDR tätig.

Leben und Beruf

Karl Wienand trat 1943 als 16-Jähriger in die Wehrmacht ein. Er wurde schwerverwundet (80 Prozent kriegsbeschädigt; Amputation eines Beines). Nach Kriegsende heiratete er und wurde Vater und Stiefvater von 4 Kindern. Er ist zweimal verwitwet. 1975 wurde er Geschäftsführer der Bonner Gesellschaft für kosmetische plastische Chirurgie und Ästhetik mbH Klinik International.

Partei

1947 trat Wienand in die SPD ein. 1980 wurde er in den Unterbezirksvorstand der SPD im Rhein-Sieg-Kreis gewählt. Bereits 1981 kam er in den Vorstand des SPD-Bezirks Mittelrhein und wurde 1985 Mitglied des SPD-Parteirats. 1990 zog er sich aus der Politik zurück und 2002 trat er aus der SPD aus, um einem Parteiausschlussverfahren zuvorzukommen.

Laut Herbert Wehner galt Wienand als "Mann für heikle Fälle". Und nach Auffassung des Historikers Arnulf Baring gehörte er "zum sozialliberalen Kernbereich, zur Handvoll ihrer wichtigsten Figuren".

Abgeordneter

1953, mit 26 Jahren, wurde er jüngster Abgeordneter im Bundestag. Vom 15. November 1963 bis 13. April 1967 war Wienand dort stv. Vorsitzender des Verteidigungsausschusses. Vom 3. März 1964 bis zum 27. April 1967 leitete er den Fraktionsarbeitskreis für Sicherheitsfragen der SPD-Bundestagsfraktion. Vom 7. März 1967 bis zum 30. August 1974 war Wienand Parlamentarischer Geschäftsführer. Sein Bundestagsmandat legte er am 3. Dezember 1974 nieder.

Öffentliche Ämter

Wienand wurde 1952 Bürgermeister der Gemeinde Rosbach/Sieg - (Windeck (Sieg) im Rhein-Sieg-Kreis).

Skandale

Wienand war in eine Reihe von Skandalen verwickelt:

Veröffentlichungen