|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hugo Wiedeck (* 18. Juli 1910 in Zabrze, Oberschlesien; † 21. Dezember 1973 in Herford) war ein deutscher Unternehmer und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1929 am Humanistischen Gymnasium in Hindenburg trat Wiedeck in den kommunalen Verwaltungsdienst ein. Er absolvierte den vorbereitenden Dienst bei der Stadtverwaltung Hindenburg, besuchte zunächst die Verwaltungsschule in Oppeln und dann die Verwaltungshochschule in Breslau, an der er 1933 die Abschlussprüfungen bestand. Danach belegte er rechts- und staatswissenschaftliche Studiengänge. Er wurde zunächst Leiter der Rechtsabteilung der Verbandsgaswerke Oberschlesien Beuthen-Gleiwitz-Hindenburg und übernahm später die Leitung der Städtischen Betriebe Hindenburg. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Während des Krieges wurde er in Polen, Frankreich und Russland eingesetzt, zuletzt als Hauptmann. Als Kriegsbeschädigter geriet er in US-amerikanische Gefangenschaft, aus der er Ende 1945 entlassen wurde. Wiedeck siedelte 1945 als Heimatvertriebener nach Westdeutschland über und ließ sich in Schötmar nieder. Hier war er als Geschäftsführer und Teilhaber einer Möbelfabrik tätig. Daneben schloss er sich dem Bundes vertriebener Deutscher (BvD) an und fungierte als Arbeitsrichter. Partei Wiedeck trat 1946 in die CDU ein und wurde später in den Landesvorstand der CDU Westfalen-Lippe gewählt. Abgeordneter Wiedeck war Ratsmitglied der Stadt Schötmar. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1953 bis 1957 an. Er war über die Landesliste Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. |