Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

983

Dauer Mitgliedschaft

12 Jahre, 297 Tage

Alter beim Eintritt

40

Bekommen

2004-04, 2004-06, 2004-07, 2004-07, 2006-10

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Hildegard Wester (* 28. Dezember 1949 in Rheydt) ist eine deutsche Politikerin (SPD).

Leben

Wester besuchte die Realschule und absolvierte anschließend eine Sonderprüfung, mit der sie trotz der Mittleren Reife eine Hochschule besuchen durfte. Sie studierte danach an der Pädagogischen Hochschule Rheinland und legte dort das Erste und Zweite Staatsexamen ab. Nach ihrem Studiernabschluss wurde sie Hauptschullehrerin und war zudem als hauptamtliche pädagogische Mitarbeiterin bei der Neuen Gesellschaft Niederrhein im Bereich der Erwachsenenbildung beschäftigt. Ab 1984 war sie freiberuflich tätig. Wester ist verheiratet und hat drei Töchter.

Politik

Wester trat 1971 in die SPD ein und wurde später stellvertretende Vorsitzende des Mönchengladbacher SPD Unterbezirks. Bei der Bundestagswahl 1990 konnte sie erstmals, über die Landesliste Nordrhein-Westfalens, in den Bundestag einziehen. Dort war sie ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung und Wissenschaft und im Ausschuss für Familie und Senioren. Bei der Bundestagswahl 1994 zog sie erneut über die Landesliste ins Parlament ein, wo sie dem Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und außerdem dem Petitionsausschuss angehörte. Bei der Bundestagswahl 1998 zog sie mit dem Direktmandat des Wahlkreises 78 (Mönchengladbach) ins Parlament ein, wo sie als ordentliches Mitglied dem Gemeinsamen Ausschuss und dem Vermittlungsausschuss angehörte. Im Januar 2001 wurde Wester stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion und blieb dies, bis sie bei der Bundestagswahl 2002 in ihrem Wahlkreis nicht mehr wiedergewählt wurde. Auch aufgrund ihres Listenplatzes verfehlte sie den erneuten Einzug. Im Oktober 2004 konnte sie allerdings über die Landesliste nachrücken, als der SPD-Abgeordnete Jochen Welt im Landkreis Recklinghausen zum Landrat gewählt wurde und sich deswegen aus dem Parlament zurückzog. Nach der Bundestagswahl 2005 schied sie erneut aus dem Parlament aus.