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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Welslau (* 20. April 1918 in Asperheide; † 31. Oktober 1991 in Lemgo) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Welslau eine Tischlerlehre, die er mit der Gesellprüfung abschloss. Anschließend leistete er Reichsarbeits- und Wehrdienst bei der Luftwaffe. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Bei Kriegsende geriet er in Gefangenschaft. Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft arbeitete Welslau zunächst als Tischlergeselle, schloss sich der IG Holz und wurde Betriebsratsvorsitzender. Außerdem war er seit 1956 Vorsitzender des Turn- und Sportbundes im Landkreis Lemgo und seit 1964 Mitglied der Verbandsversammlung des Landesverbandes Lippe. Abgeordneter Welslau war seit 1946 Ratsmitglied der Gemeinde Lockhausen und von 1952 bis 1969 Kreistagsmitglied des Kreises Lemgo. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1957 bis 1969 sowie vom 26. Februar 1970, als er für den verstorbenen Abgeordneten Friedhelm Dohmann nachrückte, bis 1972 an. Von 1961 bis 1965 vertrat er im Parlament den Wahlkreis Lemgo. In den übrigen Wahlperioden war er über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Welslau amtierte von 1951 bis 1968 als Bürgermeister der Gemeinde Lockhausen und nach der Kommunalen Neugliederung von 1969 bis 1976 als Bürgermeister der Stadt Bad Salzuflen. Ehrungen |