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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ingo Wellenreuther (* 16. Dezember 1959 in Karlsruhe) ist ein deutscher Politiker (CDU). Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1979 am Goethe-Gymnasium in Karlsruhe absolvierte Wellenreuther ein Studium der Rechtswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Justus-Liebig-Universität Gießen, welches er 1985 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach dem Referendariat legte er 1989 auch das zweite Staatsexamen ab und war anschließend als Staatsanwalt in Baden-Baden tätig. 1991 wechselte er als Richter an das Landgericht Karlsruhe. Von Februar 2000 bis April 2001 und von Februar 2002 bis September 2002 war er als Referent der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Untersuchungsausschuss "Parteispenden" tätig und von Mai 2001 bis Januar 2002 an das Oberlandesgericht Karlsruhe abgeordnet. Ingo Wellenreuther ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Wellenreuther ist seit 2002 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Karlsruhe. Er gehört seit 2003 dem Vorstand des CDU-Bezirksverbandes Nordbaden und war von 2005 bis 2007 Mitglied des CDU-Landesvorstands von Baden-Württemberg. Für die Wahl des Oberbürgermeisters von Mannheim am 17. Juni 2007 kandidierte Wellenreuther für die CDU und die Mannheimer Liste (ML), konnte sich jedoch gegen den SPD-Kandidaten Peter Kurz nicht durchsetzen. Abgeordneter Ingo Wellenreuther gehört seit 1999 dem Gemeinderat von Karlsruhe an. Seit 2002 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Ingo Wellenreuther ist 2002 über die Landesliste Baden-Württemberg und 2005 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Karlsruhe-Stadt in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 41,3 % der Erststimmen. |