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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Reinhard Weis (* 12. März 1949 in Tangermünde) war von 1990 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er wurde 1990 über die Landesliste der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) in Sachsen-Anhalt gewählt. Ab 1994 war Weis direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Altmark. Bei der Bundestagswahl 2002 erreichte er hier 45,2 % der Erststimmen. Zur Bundestagswahl 2005 kandidierte Weis nicht erneut. Sein Nachfolger als direkt gewählter Abgeordneter wurde Marko Mühlstein. Vom 18. März bis 2. Oktober 1990 gehörte er der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR an. Reinhard Weis trat im Februar 2008 als SPD-Kandidat bei den Stendaler Oberbürgermeisterwahlen an und unterlag mit 18,1% der Stimmen. |