Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

2913

Dauer Mitgliedschaft

2 Jahre, 310 Tage

Alter beim Eintritt

50

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Erich Weiland (* 18. Juli 1916 in Berlin; † 8. Dezember 1992 in Düsseldorf) war ein deutscher Ingenieur und Politiker (CDU).

Leben und Beruf

Nach dem Schulbesuch absolvierte Weiland ein Hochschulstudium, das er mit der Prüfung zum Diplom-Ingenieur abschloss. Anschließend wurde er zur Wehrmacht eingezogen. Von 1940 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Nach dem Kriegsende arbeitete er bis 1951 in der freien Wirtschaft und nahm im Anschluss eine selbständige Tätigkeit als beratender Ingenieur in Düsseldorf-Oberkassel auf.

Abgeordneter

Weiland gehörte dem Deutschen Bundestag vom 14. Dezember 1966, als er für den verstorbenen Abgeordneten Hans Verbeek nachrückte, bis zum Ende der Wahlperiode 1969 an. Er war über die Landesliste Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen.