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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Franz Weigl (* 31. Oktober 1932 in Tirschenreuth; † 21. August 1996 in München) war ein deutscher Politiker (CSU). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Oberrealschule absolvierte Weigl eine kaufmännische Lehre und arbeitete anschließend als Angestellter. Er war zunächst im Generalsekretariat des Kolpingwerkes in Köln tätig und wurde im Oktober 1955 Landessekretär des Kolpingwerkes Landesverband Bayern. Von 1969 bis 1973 fungierte er als Vorsitzender des Christlichen Gewerkschaftsbundes Deutschlands (CGB). Partei Weigl trat in die CSU ein, schloss sich der Jungen Union (JU) an und wurde in den Landesvorstand der JU Bayern gewählt. Abgeordneter Weigl gehörte dem Deutschen Bundestag von 1961 bis 1972 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Tirschenreuth. Von 1982 bis 1991 war er Mitglied des Bezirkstages Oberpfalz. Öffentliche Ämter Weigl amtierte von 1972 bis 1991 als Landrat des Kreises Tirschenreuth. |