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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Philipp Wehr (* 10. April 1906 in München; † 20. Februar 1960) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Bürgerschule in Eberswalde absolvierte Wehr eine Zimmererlehre. Er gründete 1922 eine Lehrlingsvereinigung im Baugewerbe, schloss sich 1923 dem Zentralverband der Zimmerer an und war anschließend in diesem Handwerk tätig. Daneben besuchte er die Volkshochschule und belegte Privatkurse in Mathematik und Baukonstruktionslehre. 1928/29 bildete er sich an der Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB) in Bernau bei Berlin, der Schule der Arbeit in Leipzig, der SPD-Schule in Strausberg sowie der Agrarschule in Brieselang fort. 1933 wurde er Bezirksbetriebsrat bei den Märkischen Wasserstraßen. Wehr floh im April 1933 aus politischen Gründen und unter falschem Namen nach Lüneburg. Hier war er als landwirtschaftlicher Arbeiter und Zimmerer tätig. 1938 bestand er die Meisterprüfung. Von 1939 bis 1945 wurde er als Bauleiter beschäftigt. Wehr war seit 1945 Geschäftsführer und von 1947 bis 1953 Mitinhaber der Firma Baugesellschaft Sperling mbH in Bremerhaven. Er schloss sich der IG Bau-Steine-Erden an und war als Zimmermeister in Bremerhaven-Geestemünde tätig. Außerdem war er Mitglied des Kuratoriums der Jugendberatungsstelle für Pychohygiene und des Verwaltungsrates der Bädergesellschaft Bremerhaven. Partei Wehr engagierte sich seit 1920 in der sozialistischen Jugendbewegung, war 1925 Mitbegründer der Sozialistischen Arbeiter-Jugend (SAJ) in Eberswalde und leitete später den SAJ-Unterbezirk Oberbarnim-Uckermark. Er trat 1926 in die SPD ein und wurde 1930 zum Vorsitzenden des SPD-Ortsverbandes Eberswalde gewählt. Darüber hinaus war er Mitglied des dortigen Bezirksvorstandes der Partei. Nach 1945 war er Vorsitzender des Distriktvereins der SPD Bremerhaven-Geestemünde. Abgeordneter Wehr war 1933 Stadtverordneter in Eberswalde und seit 1947 in Bremerhaven. Dem Deutschen Bundestag gehörte er vom 21. Mai 1952, als er für den verstorbenen Abgeordneten Bernhard Lohmüller nachgewählt wurde, bis zu seinem Tode an. Er vertrat den Wahlkreis Bremerhaven - Bremen-Nord im Parlament. Öffentliche Ämter Von 1951 bis 1955 war Wehr Stadtrat in Bremerhaven (Dezernat Gesundheitswesen). |