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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hedi Wegener (* 1. Oktober 1945 in Kettwig) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Leben und Beruf Von 1965 bis 1969 absolvierte Hedi Wegener ein Studium der Sozialpädagogik in Hannover, welches sie als Diplom-Sozialpädagogin (FH) beendete. Anschließend trat sie in den sozialen Dienst der Stadt Lüneburg ein. 1972 übernahm sie die Leitung der Drogenberatungsstelle des Diakonischen Werks Lüneburg. 1975 wechselte sie zum Landesjugendamt, wo sie in der Intensivbetreuung tätig war. Ab 1981 arbeitete sie dann als Bewährungshelferin in der Führungsaufsichtsstelle beim Landgericht Lüneburg. 1998 absolvierte sie eine Ausbildung zur Mediatorin an der Universität Lüneburg. Hedi Wegener ist verheiratet und hat zwei Söhne. Partei Wegener trat 1975 in die SPD ein und ist seit 2002 stellvertretende Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Lüneburg. Sie engagiert sich besonders in der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF). Von 1986 bis 2004 gehörte sie dem ASF-Unterbezirksvorstand in Lüneburg, davon von 1987 bis 1993 als Vorsitzende, an. Von 1994 bis 2004 war sie außerdem Mitglied im ASF-Bezirksvorstand Hannover. Darüber hinaus gehört sie seit 1995 dem ASF-Landesvorstand in Niedersachsen und seit 1999 auch dem ASF-Bundesvorstand an. Abgeordnete Von 1986 bis 2002 gehörte Wegener dem Samtgemeinderat der Samtgemeinde Gellersen und von 1991 bis 1998 dem Gemeinderat von Kirchgellersen an. Seit 1998 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie von 1998 bis 2004 stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Angelegenheiten der Europäischen Union der SPD-Bundestagsfraktion. Von 1998 bis 2002 war sie außerdem Vorsitzende der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe. Hedi Wegener ist 1998 über die Landesliste Niedersachsen und danach stets als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Lüchow-Dannenberg - Lüneburg in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie hier 43,8 % der Erststimmen. Öffentliche Ämter Von 1994 bis 1996 war Hedi Wegener Bürgermeisterin der Samtgemeinde Gellersen. |