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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Fritz Weber (* 11. Februar 1911 in Stuttgart; † 1. Mai 1998) war ein deutscher Landwirt und Politiker (FDP/DVP). Leben und Beruf Weber wurde als Sohn eines Landwirts geboren. Nach dem Volksschulabschluss absolvierte er eine praktische Ausbildung auf dem elterlichen Hof sowie auf verschiedenen anderen Gutsbetrieben. Gleichzeitig besuchte er die Landwirtschaftsschule, an die er 1936 ein Praktikum anschloss. 1938 erwarb er eine ehemalige Domäne im Kreis Schloßberg (Ostpreußen). Er hatte 1936/37 Wehrdienst geleistet, nahm 1944/45 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in Gefangenschaft. Nach dem Kriegsende war Weber Pächter eines landwirtschaftlichen Betriebes mit Gastwirtschaft und Brennerei in Untersontheim. 1957 übernahm er als Pächter die Leitung des schwarzwäldischen Hofgutes Georgenau in Möttlingen. Außerdem war er Vorstandsmitglied der AOK in Schwäbisch Hall. Partei Weber trat nach 1945 in die DVP ein, aus der später der baden-württembergische Landesverband der FDP hervorging. Von 1952 bis 1957 war er Vorsitzender des FDP/DVP-Kreisverbandes Schwäbisch Hall. Abgeordneter Weber war Kreistagsmitglied des Kreises Schwäbisch Hall. Dem Deutschen Bundestag gehörte er vom 15. Mai 1956, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Reinhold Maier nachrückte, bis 1965 an. Er war stets über die Landesliste Baden-Württemberg ins Parlament eingezogen. Vom 5. November 1970 bis 1972 war er Mitglied des Baden-Württembergischen Landtages. |