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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Alois Graf von Waldburg-Zeil (* 20. September 1933 auf Schloss Zeil, Leutkirch im Allgäu) ist ein deutscher Politiker (CDU). Leben Er kam als viertes von insgesamt sieben Kindern von Erich August Fürst von Waldburg zu Zeil und Trauchburg (1899-1953) und der Monika Prinzessin zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg (1905-1992) zur Welt. Im Jahre 1956 ehelichte er Clarissa Gräfin von Schönborn-Wiesentheid (* 1936), Tochter des Clemens Graf von Schönborn-Wiesentheid (1905-1944) und der Dorothea Gräfin zu Pappenheim (1908-1991). Der Ehe entstammten insgesamt fünf Kinder: Nach dem Abitur am Kolleg St. Blasien studierte Alois Graf von Waldburg-Zeil Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaft in Bonn, Rom und München. 1964 gründete er in München den Weltforum-Verlag und war bis 1979 Geschäftsführer sowie Mitherausgeber der Zeitschriften Internationales Afrikaforum und Internationales Asienforum. Bundestagsabgeordneter Seit 1962 Mitglied der CDU, war er von 1981 bis 1993 Mitglied des baden-württembergischen Landesvorstands der Union. Von 1972 bis 1980 war er Mitglied des Gemeinderats von Argenbühl, 1980 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestags, dem er bis 1998 angehörte. Von 1980 bis 1983 war er dort Mitglied im Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und im Unterausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, von 1990 bis 1994 war er Bildungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, anschließend bis 1998 Vorsitzender des Unterausschusses für Auswärtige Kulturpolitik. Von 1998 bis 2006 war er Präsident des Instituts für Auslandsbeziehungen. Er ist ein jüngerer Bruder von Georg Fürst von Waldburg zu Zeil. Siehe auch |