|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Leo Wagner (* 13. März 1919 in Günzburg; † 8. November 2006 ebenda) war ein deutscher Politiker (CSU). Er zählte lange Jahre zum engsten Vertrautenkreis des CSU-Chefs Franz-Josef Strauß. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1937 studierte Leo Wagner an der Hochschule für Lehrerbildung in München. Von 1945 bis 1961 war er Schulleiter. Partei und öffentliche Ämter 1946 wurde Wagner Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Günzburg. 1948 übernahm er das Amt des stellvertretenden Landrats. Dem Stadtrat von Günzburg gehörte er zwischen 1949 und 1964 an, dem Bezirkstag Schwaben von 1954 bis 1962, wobei er dort auch das Amt des Fraktionsvorsitzenden bekleidete. 1956 wurde er 2. Bürgermeister von Günzburg. Dem CSU-Bezirksverband Schwaben stand er von 1961 bis 1973 vor. Von 1961 bis 1976 gehörte Wagner dem Deutschen Bundestag an, wo er zwischen 1963 und 1975 parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe war. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel im November 2000 soll Wagner neben dem CDU-Abgeordneten Julius Steiner der zweite Unions-Abgeordnete gewesen sein, der sich 1972 beim Misstrauensvotum gegen Willy Brandt der Stimme enthalten hat. Er habe - wie Steiner - von der Stasi für seine Stimmenthaltung 50.000 DM erhalten. Er sei ferner Inoffizieller Mitarbeiter (IM) der Stasi gewesen. Wagner stritt dies jedoch ab. 2006 erschien ein Bericht über die Rosenholz-Akten in der Zeitung Bild. Angeblich erhärteten diese Akten den Verdacht gegen Wagner, klare Beweise konnten jedoch nicht geliefert werden. Wegen Kreditbetrugs wurde Wagner im Jahr 1980 zu einer Haftstrafe von 18 Monaten auf Bewährung verurteilt. Auszeichnungen |