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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Carl-Ludwig Wagner (* 9. Januar 1930 in Düsseldorf) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1979 bis 1981 Justizminister, von 1981 bis 1988 Finanzminister und von 1988 bis 1991 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1949 in Trier absolvierte Wagner ein Studium der Rechtswissenschaft in Mainz, welches er 1953 mit dem ersten und 1957 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Zwischen 1953 und 1955 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz tätig. Außerdem studierte er noch an der Universität Montpellier. 1957 trat er in die Verwaltung des Landes Rheinland-Pfalz ein und war dann von 1959 bis 1969 im Generalsekretariat des Europäischen Parlaments in Luxemburg tätig. 1961 erfolgte seine Promotion zum Dr. jur. mit der Arbeit Die Anfechtungsklage des französischen Verwaltungsrechtes. Partei Seit 1951 ist Wagner Mitglied der CDU. Abgeordneter Wagner war von 1969 bis zu seinem Mandatsverzicht am 8. April 1976 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1983 bis 1991 war er Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags. Öffentliche Ämter Von 1976 bis 1979 war er Oberbürgermeister der Stadt Trier. Am 13. Dezember 1979 wurde er als Justizminister in die von Ministerpräsident Bernhard Vogel geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz berufen. Am 11. Juni 1981 übernahm er dann die Leitung des Finanzministeriums. Nach dem Rücktritt von Bernhard Vogel wurde Wagner am 8. Dezember 1988 zum Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz gewählt. Nachdem die CDU bei der Landtagswahl 1991 erhebliche Verluste erlitten hatte (− 6,4 %) und der bisherige Koalitionspartner FDP daraufhin mit dem Wahlsieger SPD (+ 6,0 %) eine Koalition einging, musste Wagner am 21. Mai 1991 sein Amt an Rudolf Scharping abgeben. Ehrungen Persönliches Carl-Ludwig Wagner lebt heute in Trier-Ruwer/Eitelsbach. Er ist Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.St.V. Ketteler Mainz im KV. Siehe auch Kabinett Vogel II - Kabinett Vogel III - Kabinett Vogel IV - Kabinett Wagner |