Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

892

Dauer Mitgliedschaft

14 Jahre, 9 Tage

Alter beim Eintritt

45

Bekommen

2004-07, 2004-10, 2004-10, 2004-12

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Friedrich Voss (* 1. Februar 1931 in Düsseldorf) ist ein deutscher Politiker (CDU, später CSU).

Er war von 1982 bis 1991 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen.

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur absolvierte Voss ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften. 1961 erfolgte seine Promotion zum Dr. jur. an der Universität Köln mit der Arbeit "Die staatliche Baulast bei Pfarrkirchen auf Grund der Säkularisation im ehemaligen Herzogtum Berg - unter Berücksichtigung der in diesem Gebiete geltenden Bestimmungen über die allgemeine Kirchenbaulast". Anschließend trat er in den höheren Dienst der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen ein. Zuletzt war er hier als Richter am Finanzgericht Düsseldorf tätig.

Im Juli 1968 trat er als Referent in die Pressestelle des Bundesministeriums der Finanzen ein, wurde im Juli 1969 politischer Referent des Bundesfinanzminister Franz Josef Strauß und war nach dem Regierungswechsel im Herbst 1969 von 1969 bis 1976 dessen persönlicher Referent und Leiter seines Abgeordnetenbüros.

Partei

Nachdem er in Nordrhein-Westfalen zunächst der CDU angehört hatte, wurde Voss später Mitglied der CSU. Als deren Landesschatzmeister gehörte er über lange Jahre auch dem Präsidium und dem Vorstand der CSU an.

Abgeordneter

Von 1976 bis 1990 war Voss Mitglied des Deutschen Bundestages.

Er ist stets über die Landesliste Bayern in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Am 4. Oktober 1982 wurde Voss als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1990 schied er am 18. Januar 1991 aus dem Amt.

Siehe auch