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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Franz Vit (* 6. Oktober 1916 in Herrlich, Sudetenland; † 11. April 2005 in Jülich) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Vit bestand 1935 das Wirtschaftsabitur und arbeitete bis 1938 als Exportkaufmann. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, zuletzt als Leutnant. Bei Kriegsende geriet er in US-amerikanische Gefangenschaft. Vit war seit 1946 als kaufmännischer Angestellter beim Eschweiler Bergwerks-Verein in Kohlscheid tätig und schloss sich 1952 der IG Bergbau und Energie an. Partei Vit trat 1954 in die SPD ein und war seit 1955 Vorsitzender des SPD-Ortsverbandes Aldenhoven. Von 1964 bis 1969 war er Kreisvorsitzender und von 1965 bis 1971 Unterbezirksvorsitzender der Sozialdemokraten in Jülich. Abgeordneter Vit war von 1961 bis 1971 Kreistagsmitglied des Kreises Jülich und von 1984 bis 1994 Ratsmitglied der Gemeinde Aldenhoven. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1965 bis 1976 an. Er war stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. Öffentliche Ämter Vit war von 1956 bis 1971 Bürgermeister der Ortschaft Aldenhoven und danach von 1972 bis 1984 in gleicher Funktion Oberhaupt der Gemeinde Aldenhoven. Von 1964 bis 1966 amtierte er als stellvertretender Landrat des Kreises Jülich. Ehrungen |