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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Roswitha Verhülsdonk geb. Woll (* 26. April 1927 in Oberspay/ Kreis Sankt Goar) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie war von 1991 bis 1994 Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie und Senioren. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur im Jahre 1947 begann Roswitha Verhülsdonk ein Studium der Philologie in Mainz, welches sie nach ihrer Heirat 1949 jedoch abbrach. 1966 begann sie wieder eine Berufstätigkeit als Referentin für Jugend- und Erwachsenenbildung in katholischen Bildungswerken und in Volkshochschulen. Familie Roswitha Verhülsdonk ist seit 1949 verheiratet und hat einen Sohn. Partei Seit 1964 ist sie Mitglied der CDU. Hier engagierte sie sich vor allem in der Frauenvereinigung der CDU. Nachdem sie schon von 1966 bis 1970 deren Kreisvorstand in Koblenz angehört hatte, war sie ab 1969 Landesvorsitzende und seit 1977 auch stellvertretender Bundesvorsitzende der Frauenvereinigung. Von 1985 bis 1990 gehörte sie außerdem dem CDU-Bundesvorstand an. Abgeordnete Roswitha Verhülsdonk war von 1972 bis 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie von 1980 bis 1986 Vorsitzende der Fraktionsgruppe der Frauen und von 1986 bis 1990 stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sie ist 1972 und 1976 über die Landesliste Rheinland-Pfalz und danach stets als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Koblenz in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 24. Januar 1991 wurde sie als Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie und Senioren in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1994 schied sie am 17. November 1994 aus dem Amt. Siehe auch |