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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hans Verbeek (* 6. Dezember 1917 in Uerdingen; † 13. Dezember 1966 in Bonn) war ein deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abitur am Reformgymnasium studierte Verbeek zunächst Rechtswissenschaften. Er musste sein Studium aber unterbrechen, wurde zur Wehrmacht eingezogen und nahm von 1939 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Zuletzt wurde er als Oberleutnant der Reserve und Batteriechef eingesetzt. Bei Kriegsende geriet er in Gefangenschaft. Später erhielt er bei der Bundeswehr den Rang eines Majors der Reserve. Nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft nahm Verbeek sein Studium wieder auf, das er 1948 mit dem ersten juristischen Staatsexamen, 1949 mit der Promotion zum Dr. jur. sowie 1951 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend trat er in den Verwaltungsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen ein, wurde 1953 zum Kreisverwaltungsrat ernannt und amtierte seit 1957 als Oberkreisdirektor des Kreises Euskirchen. Partei Verbeek war seit 1946 Mitglied der CDU. Er war von 1954 bis 1957 Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Euskirchen und wurde 1954 in den Landesbeamtenausschuss der CDU Rheinland gewählt. Abgeordneter Verbeek gehörte dem Deutschen Bundestag seit der Bundestagswahl 1965 bis zu seinem Tode an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Bergheim. |