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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Rüdiger Veit (* 3. Mai 1949 in Berlin) ist ein deutscher Politiker (SPD) Leben und Beruf Nach dem Abitur 1967 absolvierte Veit ein Studium der Rechtswissenschaft, welches er 1972 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach Ableistung des Referendariats bestand er 1975 auch das zweite Staatsexamen und war anschließend bis 1985 als Rechtsanwalt tätig. Partei Veit trat 1969 in die SPD ein. Seit 1970 gehört er dem SPD-Unterbezirksvorstand Gießen und ist seit 2004 Vorsitzender des SPD-Regionalvorstandes Mittelhessen. Er war von 1988 bis 2004 Vorsitzender des Unterbezirks Gießen, von 1993 bis 1995 Mitglied im Landesvorstand der hessischen SPD und gehörte von 1990 bis 2007 dem SPD-Bezirksvorstand Hessen-Süd an. Abgeordneter Von 1979 bis 1985 gehörte Veit dem Kreistag des Landkreises Gießen an. Seit 1998 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von Oktober 1998 bis Oktober 2003 stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe Inneres der SPD-Bundestagsfraktion. Seit Januar 2003 ist Veit Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe Migration und Integration und seit November 2005 auch wieder stellvertretender innenpolitischer Sprecher. Rüdiger Veit ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Gießen in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 43,3 % der Erststimmen. Öffentliche Ämter Veit war von 1985 bis 1986 Erster Kreisbeigeordneter und von 1986 bis 1998 Landrat des Landkreises Gießen. |