|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Max Vehar (* 1. Oktober 1910 in Wien; † 25. September 1992 in Mülheim an der Ruhr) war ein deutscher Unternehmer und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volks- und Mittelschule in Mülheim an der Ruhr absolvierte Vehar eine kaufmännische Ausbildung und war von 1929 bis 1935 als kaufmännischer Angestellter tätig. 1936 gründete er ein eigenes Speditionsunternehmen, das er 1951 um ein Reisebüro erweiterte. Darüber hinaus fungierte er als Delegierter bei der Internationalen Handelskammer in Paris. Partei Vehar war 1945 Mitbegründer der CDU in Mülheim und wurde kurz darauf zum Vorsitzenden des Stadtbezirksverbandes Mülheim-Broich gewählt. Weiterhin war er Gründungsmitglied des CDU-Landesverbandes Rheinland. Von 1960 bis 1975 war er Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Mülheim. Abgeordneter Vehar war von 1952 bis 1975 Ratsmitglied der Stadt Mülheim und dort seit 1956 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1957 bis 1961 sowie von 1969 bis 1976 an. In der dritten Wahlperiode (1957-1961) vertrat er im Parlament den Wahlkreis Mülheim. In der sechsten und siebten Wahlperiode (1969-1976) war er über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. |