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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wilhelm Urban (* 28. August 1908 in Brunebeck; † 8. Februar 1973 in Berlin) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule und der Mittleren Reife ging Urban zunächst auf die Handelsschule und besuchte anschließend die bei Gera gelegene Heimvolksschule Schloß Tinz. Danach arbeitete er jeweils als Glasbläser, Heimerzieher und technischer Kaufmann. 1922 hatte er sich zudem der Gewerkschaft angeschlossen. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Urban 1933 aus politischen Gründen als Heimerzieher gemaßregelt. Daraufhin schloss er sich der Widerstandsbewegung an, in der bis zum Kriegsende tätig war. 1938 wurde er verhaftet und im Anschluss vom I. Senat des Volksgerichtshofes zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Nach seiner Entlassung wurde er dem Bewährungsbataillon zugewiesen. Partei Urban schloss sich 1923 der Sozialistischen Arbeiter-Jugend (SAJ) an und trat 1926 in die SPD ein. Von 1945 bis 1949 war er Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Berlin-Lichtenberg. Außerdem war er Mitglied im Landesvorstand der Berliner Sozialdemokraten. Abgeordneter Urban war von 1946 bis 1950 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses (damals: Stadtverordnetenversammlung). Dem Deutschen Bundestag gehörte er als Berliner Abgeordneter von 1961 bis 1969 an. Öffentliche Ämter Urban amtierte nach dem Kriegsende als Stadtrat für Volksbildung in Berlin-Lichtenberg. Nach der Teilung Berlins übernahm er die gleiche Funktion in Berlin-Kreuzberg. |