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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Gunnar Uldall (* 17. November 1940 in Hamburg) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 2001 bis 2008 Senator für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1960 in Hamburg leistete Uldall zunächst seinen Wehrdienst ab und absolvierte anschließend ab 1962 ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg, welches er 1966 als Diplom-Volkswirt beendete. Seitdem war er als Unternehmensberater in Hamburg tätig. Er ist Mitglied des Fördervereins der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Gunnar Uldall ist der Sohn des Komponisten Hans Uldall. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Partei Seit 1962 ist er Mitglied der CDU. Seit 1992 ist er Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU in Hamburg. Abgeordneter Er gehörte von 1966 bis 1982 der Hamburgischen Bürgerschaft an. Von 1983 bis zum 6. November 2001 war er dann Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1996 bis 2001 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Uldall war stets über die Landesliste Hamburg in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 31. Oktober 2001 wurde er als Senator für Wirtschaft und Arbeit in den von Ole von Beust geleiteten Senat der Freien und Hansestadt Hamburg berufen. Siehe auch |