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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Josef Trischler (* 20. März 1903; † 18. Dezember 1975) war ein deutscher FDP-Politiker. Trischler, der ursprünglich in der Batschka beheimatet war, gehörte vor 1945 als Vertreter der jeweiligen deutschen Minderheit nacheinander den Parlamenten von Jugoslawien und Ungarn an. Während seiner Zeit als ungarischer Reichstagsabgeordneter verübte ein SS-Mann ein Attentat auf ihn und zwei weitere deutschstämmige Abgeordnete (Franz Hamm und Sepp Spreitzer), die nach Ansicht der Nationalsozialisten die deutsche Sache nicht in ihrem Sinne vertraten. Das Attentat schlug jedoch fehl. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste Dr. Trischler als Heimatvertriebener nach Deutschland fliehen und kam so nach Bayern. Er gehörte dem Deutschen Bundestag in dessen erster Legislaturperiode (1949-1953) an. Er wurde über die Landesliste der FDP in Bayern gewählt. Trischler setzte sich im Bundestag vor allem für die Rechte der Heimatvertriebenen aus den Gebieten ein, die nicht zum Deutschen Reich gehört hatten. Trischler war in den 1950er Jahren Vorstandsmitglied der Landsmannschaft der Donauschwaben. Nach ihm ist die Trischler-Stiftung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen mit Sitz in Budapest benannt. |