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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hans-Günther Toetemeyer (* 25. Januar 1930 in Keetmanshoop, Namibia) war vom 29. März 1983 bis 10. November 1994 für drei Wahlperioden Mitglied des Deutschen Bundestages. Er wurde für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) über ein Direktmandat in Nordrhein-Westfalen gewählt. Zuvor war er in der 6. und 7. Wahlperiode Abgeordneter im Landtag Nordrhein-Westfalen. Leben Toetemeyer wurde in Namibia geboren, zog aber schon früh mit seinen Eltern nach Gelsenkirchen. Von 1949 bis 1950 besuchte er dort das Gymnasium und arbeitete nach dem Abitur auf dem Bau. Im Jahr 1951 ging er zur Kirchlichen Hochschule Wuppertal, wo er Evangelische Theologie, Geschichte und Anglizistik studierte. Zwischendurch setzte er sein Studium an der Universität Bonn fort. Nach dem Studienabschluss 1956 arbeitete er erst als Berufsschullehrer, ab 1965 dann an einer kaufmännischen Berufs- und Fachoberschule für Wirtschaft in Köln. Dort arbeitete er noch bis 1972. Er war 1962 der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft beigetreten und engagierte sich auch als Mitglied in der Deutsch-Namibischen-Gesellschaft. Sein Depositum liegt im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung verwahrt. Politik Lokalpolitik Toetemeyer trat 1963 der Kölner SPD bei und wurde 1968 Mitglied des Vorstandes des Kölner SPD-Unterbezirkes. Von 1964 bis 1967 war er Mitglied des Rates der Stadt Köln. Ab 1966 war er zudem Vorsitzender des Bezirks Mittelrhein der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Lehrer, zwei Jahre später wurde er stellvertretender Bundesvorsitzender und 1970 schließlich Landesvorsitzender dieser Arbeitsgemeinschaft. Von 1966 an war er für zwei Legislaturperioden, also bis 1975, Abgeordneter des nordrhein-westfälischen Landtages. Von 1970 bis 1972 war er dort stellvertretender Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses. Im Anschluss daran war er als Beigeordneter der Stadt Hagen verantwortlich für die Bereiche Schulen, Kultur und Sport. Diesen Posten hatte er auch noch nach seinem Ausscheiden aus dem Landtag bis 1983 inne. Bundespolitik Bei der Bundestagswahl 1983 wurde Toetemeyer in den Deutschen Bundestag gewählt. Er erlang das Direktmandat im Wahlkreis 108 (Hagen) und war von 1983 bis 1987 als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung und Wissenschaft tätig. Bis zum Dezember 1984 war er zudem stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit, danach rückte er dort ebenfalls als ordentliches Mitglied nach. In den beiden folgenden Bundestagswahlen konnte er sein Mandat jeweils behaupten und so blieb er bis zum Ausscheiden aus dem Parlament ordentliches Mitglied des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Nachdem Toetemeyer von 1987 bis April 1993 auch noch stellvertretendes Mitglied des Auswärtigen Ausschusses war, rückte er danach auch als ordentliches Mitglied nach. Nach der Bundestagswahl 1994 schied er aus dem Parlament aus. |