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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Robert Tillmanns (* 5. April 1896 in Barmen; † 12. November 1955 in Berlin) war ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1953 bis zu seinem Tode Bundesminister für besondere Aufgaben. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1914 nahm Tillmanns bis 1918 als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Danach studierte er von 1919 bis 1921 Staatswissenschaften. 1921 erfolgte auch seine Promotion zum Dr. rer. pol. an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Von 1922 bis 1930 war er als Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftshilfe der Deutschen Studentenschaft e.V. sowie der 1925 unter dem Dach der Wirtschaftshilfe gegründeten Studienstiftung des deutschen Volkes tätig. Ab 1931 arbeitete er dann als Regierungsrat im preußischen Kultusministerium, aus dem er 1933 aus politischen Gründen entlassen wurde. Danach war er bis 1945 in der Mitteldeutschen Montan-Industrieverwaltung tätig. Nach Kriegsende war er bis 1949 Generalsekretär des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen in Deutschland. Tillmanns war seit 1925 mit Herta Naegelsbach (1904-1995) verheiratet und hatte drei Töchter. Partei Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte er 1945 gemeinsam mit Jakob Kaiser und Ernst Lemmer zu den Mitbegründern der CDU in Berlin und der Sowjetischen Besatzungszone. Von 1949 bis 1952 war er zunächst stellvertretender Landesvorsitzender und ab dem 26. April 1952 bis zu seinem Tode Landesvorsitzender der CDU Berlin. Ab 1950 gehörte er dem CDU-Bundesvorstand, seit 1955 als stellvertretender Bundesvorsitzender, an. 1952 begründete er den Evangelischen Arbeitskreis der CDU/CSU mit, als deren Bundesvorsitzender er seit 1954 amtierte. Abgeordneter Von 1946 bis 1947 war er Mitglied des Landtages von Sachsen. Von 1949 bis zu seinem Tode war er dann als Berliner Abgeordneter Mitglied des Deutschen Bundestages. Öffentliche Ämter Nach der Bundestagswahl 1953 wurde Tillmanns am 20. Oktober 1953 zum Bundesminister für besondere Aufgaben in die von Bundeskanzler Konrad Adenauer geführte Bundesregierung berufen und vertrat während seiner Amtszeit das Kabinett im Ältestenrat des Deutschen Bundestages. Er gehört zu den wenigen Bundesministern, die im Amt verstorben sind. Siehe auch |