Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

712

Dauer Mitgliedschaft

14 Jahre, 341 Tage

Alter beim Eintritt

30

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Günther Tietjen (* 9. November 1943 in Heisfelde; † 7. Juli 1993 in Leer) war vom 13. Dezember 1972 bis zu seinem Tod (fünf Wahlperioden) Mitglied des Deutschen Bundestags. Er wurde über die Landesliste der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) in Niedersachsen gewählt.

Leben

Günther Tietjen, von Beruf Kriminalbeamter, geriet Anfang der 90er-Jahre ohne eigene Schuld ins Visier des Verfassungsschutzes. Der Bundestag hatte sich seinerzeit mit dem Fall auseinanderzusetzen, da wesentliche Rechte des Abgeordneten ohne gesetzliche Grundlage verletzt wurden. Im Zuge der Ermittlungen gegen einen mutmaßlichen ehemaligen Stasi-Mitarbeiter wurden Briefe, die von Tietjen an den Verdächtigten geschickt wurden, geöffnet. Die Briefe kamen aus Tietjens Abgeordnetenbüro, sie hatten nichts mit den Vorwürfen zu tun und beruhten auf einem rein zufälligen Kontakt zu der überwachten Person. Trotzdem wurde beim Verfassungsschutz eine Akte über den Abgeordneten angelegt.

Günther Tietjen starb nach einer schweren Krankheit am 7. Juli 1993 in Leer. Dort ist mittlerweile eine Straße nach ihm benannt, der Günther-Tietjen-Ring.