|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hans Tichi (* 16. Mai 1881 in Kromau, Böhmen; † 22. Juli 1955 in Kulmbach) war ein deutscher Vertriebenenpolitiker. Tichi stammte ursprünglich aus dem Sudetenland. Bereits dort war er politisch aktiv und gehörte in den 1920er Jahren dem Senat der Tschechoslowakei an. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam er als Heimatvertriebener nach Bayern. Aufgrund eines Wahlbündnisses des "Neubürgerbundes" von Günter Goetzendorff mit der WAV von Alfred Loritz gelangte Tichi, der dem Neubürgerbund angehörte, bei der ersten Wahl zum Deutschen Bundestag in das Parlament. Er trennte sich allerdings bald vom stark rechtslastigen Goetzendorff und beteiligte sich mit anderen Vertriebenen-Abgeordneten (Hans-Gerd Fröhlich und Stephan Weickert, beide ebenfalls über das Wahlbündnis mit der WAV gewählt; Dr. Franz Ott, für die Notgemeinschaft Württemberg-Baden; Dr. Hans Friedrich, ehemals FDP) am BHE von Waldemar Kraft und Theodor Oberländer. Am 13. Oktober 1950 bildete er mit Friedrich, Ott, Fröhlich und Weickert die BHE/DG-Gruppe im Bundestag, die nach Weickerts Tod am 21. März 1952 mangels Masse wieder aufgelöst wurde. Vom 30. November 1949 bis 1953 war er stellvertretender Vorsitzender des Petitionsausschusses des Bundestages. In späteren Wahlperioden war er nicht mehr Bundestagsmitglied. In den 1950er Jahren war Tichi Bürgermeister von Kulmbach. |