Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2590 *

Dauer Mitgliedschaft

3 Jahre, 338 Tage *

Alter beim Eintritt

43

Mitglied der...

16. Wahlperiode (ab 2005)

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Jörn Thießen (* 15. Dezember 1961 in Kellinghusen) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Er ist seit 2007 Sektenbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion.

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur 1981 an der Kaiser-Karl-Schule in Itzehoe absolvierte Thießen ein Studium der Evangelischen Theologie, der Germanistik und der Geschichte der Medizin in Kiel und Berlin, welches er 1992 mit dem ersten theologischen Examen beendete. Neben dem Studium war Thießen von 1985 bis 1987 Mitarbeiter der SPD-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein und im Abgeordnetenbüro des damaligen Oppositionsführers Björn Engholm. Nach der Wahl von Engholm zum Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein war Thießen von 1988 bis 1992 dessen persönlicher Referent und stellvertretender Büroleiter.

Von 1992 bis 1994 war Thießen Assistent am Institut für Systematische Theologie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und leistete gleichzeitig sein Vikariat in Hamburg-Bahrenfeld ab. 1994 erfolgte dann nach seinem Examen die Ordination zum Pastor.

1997 wurde Thießen Mitarbeiter im Abgeordnetenbüro des damaligen Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Rudolf Scharping. Nachdem Scharping nach der Bundestagswahl 1998 zum Bundesminister der Verteidigung ernannt worden war, wurde Thießen zunächst sein persönlicher Referent und übernahm später auch die Leitung des Ministerbüros. Nach der Entlassung von Rudolf Scharping im Juli 2002 schied auch Thießen aus dem Verteidigungsministerium aus.

Von 2002 bis 2005 war er Direktor und Professor des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr.

Jörn Thießen ist verheiratet und hat drei Kinder.

Partei

Thießen wurde schon als Schüler 1979 Mitglied der SPD. Von 1980 bis 1985 sowie von 1986 bis 1988 gehörte er dem Landesvorstand der Jusos in Schleswig-Holstein, davon über mehrere Jahre als stellvertretender Landesvorsitzender, an.

Abgeordneter

Seit 2005 ist Thießen Mitglied des Deutschen Bundestages und dort seit September 2007 Sektenbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion.

Er ist über die Landesliste Schleswig-Holstein in den Bundestag eingezogen.