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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Olaf Sund (* 31. August 1931 in Heide) ist ein deutscher Politiker (SPD). Der gebürtige Niedersachse wurde bei der Bundestagswahl 1972 erstmals im Wahlkreis Osnabrück für die SPD in den Bundestag gewählt. Bei der Bundestagswahl 1976 konnte er seinen Wahlkreis verteidigen. Am 2. Mai 1977 wurde er von Berlins Regierendem Bürgermeister Dietrich Stobbe zum Senator für Arbeit und Soziales berufen. Daraufhin legte er sein Bundestagsmandat am 17. Mai 1977 nieder. Nach der Berlinwahl 1979 wurde Sund erneut zum Arbeits- und Sozialsenator berufen und verblieb auch nach dem Rücktritt Stobbes und dem Amtsantritt Hans-Jochen Vogels in seinem Ressort. Jedoch stellte sich der neue Senat Vogel per Neuwahlen dem Wählervotum, die eine Fortsetzung der bisherigen sozial-liberalen Koalition vereitelte. Die SPD ging zusammen mit der FDP in die Opposition, so dass Sund nach vier Jahren aus dem Senat ausschied. Von 1991 bis 1997 amtierte Sund als Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen in der von Ministerpräsident Manfred Stolpe geführten Regierung des Landes Brandenburg. Siehe auch |