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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ferdinand Stümer (* 7. März 1922 in Rickelshof) ist ein deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Ferdinand Stümer von 1937 bis 1939 eine Zimmererlehre und arbeitete anschließend in diesem Beruf. Von 1940 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Nach dem Kriegsende engagierte er sich in der Gewerkschaft, war von 1947 bis 1960 als Jugendsekretär bei der IG Bergbau beschäftigt und wurde 1952 Leiter der Geschäftsstelle in Lingen. Von 1960 bis 1965 war er geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DGB-Landesbezirkes Rheinland-Pfalz und von 1965 bis 1983 Fachreferent im Bundesvorstand der IG Bau-Steine-Erden. Partei Stümer trat 1946 in die SPD ein und wurde 1951 zum Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Lingen gewählt. Abgeordneter Ferdinand Stümer gehörte dem Deutschen Bundestag vom 30. März 1954, als er für den verstorbenen Abgeordneten Ernst Winter nachrückte, bis 1957 an. Er war über die Landesliste Niedersachsen ins Parlament eingezogen. Von 1956 bis 1961 hatte er Mandate in der Kommunalpolitik. |