Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

1208

Dauer Mitgliedschaft

11 Jahre, 144 Tage

Alter beim Eintritt

54

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Otto Striebeck (* 18. September 1894 in Baak; † 1. Februar 1972 in Mülheim an der Ruhr) war ein deutscher Journalist und Politiker (SPD).

Leben und Beruf

Nach dem Volksschulabschluss und dem Besuch der Bergvorschule war Striebeck 16 Jahre als Bergmann tätig. Er schloss sich 1917 der Gewerkschaft an, war zunächst Jugendleiter und wurde später Vorsitzender des Betriebsrates. Von 1929 bis 1933 arbeitete er als Redakteur. Nach der Machtübernahme musste er seine politische Tätigkeit aufgeben. 1935 wurde er von der Gestapo verhaftet und wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu zwei Jahren und zehn Monaten Zuchthaus verurteilt. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm er seine Arbeit als Redakteur wieder auf und war unter anderem Redaktionsleiter der Neuen Ruhr Zeitung in Mülheim an der Ruhr.

Partei

Striebeck trat 1917 in die SPD ein und war nach 1945 Vorsitzender des SPD-Unterbezirkes Mülheim.

Abgeordneter

Striebeck war 1945 Bürgerrat und seit 1946 Ratsmitglied der Stadt Mülheim. Hier wurde er zum Vorsitzenden der SPD-Fraktion gewählt. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1949 bis 1953 sowie vom 27. Mai 1958, als er für den verstorbenen Abgeordneten Wilhelm Mellies nachrückte, bis 1965 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Mülheim.