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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wolfgang Strengmann-Kuhn (* 20. Mai 1964) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Leben und Beruf Nach dem Abitur absolvierte Strengmann-Kuhn ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Bielefeld, das er 1992 als Diplom-Volkswirt beendete. Anschließend war er von 1993 bis 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld, von 1995 bis 2000 am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und von 2001 bis 2003 an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hohenheim. 2002 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Frankfurt am Main mit der Arbeit Armut trotz Erwerbstätigkeit - Analysen und sozialpolitische Konsequenzen. In den Wintersemestern 2000/2001, 2002/2003 und 2003/2004 war Strengmann-Kuhn Lehrbeauftragter für Sozialpolitik und von 2004 bis 2006 wissenschaftlicher Assistent des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Frankfurt am Main. Dort habilitierte er sich 2006 mit der Arbeit Essays on Poverty and Income Using a Life-Cycle Perspective. Seitdem ist er Privatdozent und seit 2007 auch Lehrstuhlvertreter der Professur für Labor Economics an der Universität Frankfurt. Abgeordneter Strengmann-Kuhn rückte am 4. Januar 2008 für die ausgeschiedene Abgeordnete Margareta Wolf über die Landesliste Hessen in den Bundestag nach und ist seitdem Mitglied des Deutschen Bundestages. |