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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Max Straubinger (* 12. August 1954 in Oberlucken) ist ein deutscher Politiker (CSU). Leben und Beruf Nach der Mittleren Reife machte Straubinger eine landwirtschaftliche Lehre und leistete anschließend von 1973 bis 1974 seinen Wehrdienst ab. Von 1976 bis 1977 besuchte er die Höhere Landbauschule Rotthalmünster und legte 1977 die Prüfung zum Landwirtschaftsmeister ab. Danach war er bis 1983 als Angestellter im Außendienst tätig. Seit 1984 ist er selbständiger Generalvertreter der Allianz Beratungs- und Vertriebs AG in München. Max Straubinger ist verheiratet und hat drei Kinder. Partei Straubinger trat 1970 in die Junge Union (JU) und 1972 in die CSU ein und war von 1985 bis 1989 Vorsitzender des JU-Kreisverbandes Dingolfing-Landau. Ab 1987 war er dort stellvertretender Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes, bis er 1993 schließlich zum Kreisvorsitzenden gewählt wurde. Abgeordneter Straubinger gehörte von 1978 bis 1994 dem Marktrat von Simbach an und ist seit 1990 Abgeordneter im Kreistag des Landkreises Dingolfing-Landau. Seit 1994 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages und hier seit 2002 stellvertretender Vorsitzender der CSU-Landesgruppe sowie seit Januar 2005 Vorsitzender des Landesgruppenarbeitskreises Arbeit und Soziales; Gesundheit; Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Seit Januar 2006 gehört er außerdem dem Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an. Straubinger gehört zu den neun Bundestagsabgeordneten, die gegen die zwangsweise Veröffentlichung ihrer Nebeneinkünfte durch das 2005 verabschiedete Transparenzgesetz vor dem Bundesverfassungsgericht klagten und dort knapp scheiterten. Max Straubinger ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Rottal-Inn in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 65,0 % der Erststimmen. |