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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Leo Storm (* 9. Juni 1908 in Sonsfeld; † 27. Dezember 1981 in Duisburg) war ein deutscher Volkswirt und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abitur am Humanistischen Gymnasium nahm Storm ein Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an den Universitäten in Bonn und Köln auf, das er mit dem Prüfung als Diplom-Volkswirt sowie mit der Promotion zum Dr. rer. pol. beendete. Seit 1938 war er als Angestellter der Gewerkschaft Walsum innerhalb der Thyssenschen Gas- und Wasserwerke GmbH in Duisburg-Hamborn tätig. Von 1941 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Zuletzt geriet er in britische Gefangenschaft, aus der er 1946 entlassen wurde. Storm wurde 1946 mit sozialen Aufgaben betraut und schloss sich im Oktober 1947 der IG Bergbau an. Er trat erneut in den Dienst der Thyssenschen Gas- und Wasserwerke GmbH ein, war seit 1951 Handlungsbevollmächtigter und wurde schließlich Leiter der Sozialabteilung des Unternehmens sowie Leiter der Sozialabteilung der Gewerkschaft Walsum. Seit Oktober 1952 war er Prokurist der Gewerkschaft Walsum, seit Oktober 1953 dann Prokurist und Leiter der Sozialabteilung der Walsumer Bergwerksgesellschaft mbH mit Sitz in Walsum. Partei Storm war vor 1933 Mitglied der Zentrumspartei. Er trat im März 1946 in die CDU ein und war von 1949 bis 1969 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Duisburg. Abgeordneter Storm wurde 1946 in Rat der Stadt Duisburg gewählt und war dort von 1948 bis 1953 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1953 bis 1961 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Duisburg I. Öffentliche Ämter Storm wurde 1946 Ehrenamtlicher Bezirksvorsteher für das Stadtgebiet Hamborn. Er amtierte von September 1947 bis November 1948 als Oberbürgermeister und von 1948 bis 1952 sowie von 1956 bis 1961 als Bürgermeister der Stadt Duisburg. Gottfried Schlegtendal | Otto Keller | Friedrich Wilhelm Wegner | Karl Lehr | Karl Jarres | Ernst Heinrich Kelter | Just Dillgardt | Hermann Freytag | Heinrich Weitz | Leo Storm | August Seeling | Arnold Masselter | Ernst Ermert | Josef Krings | Bärbel Zieling | Adolf Sauerland |