Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

586

Dauer Mitgliedschaft

16 Jahre, 4 Tage

Alter beim Eintritt

57

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Anton Valentin Storch (* 1. April 1892 in Fulda; † 26. November 1975 ebenda) war deutscher Politiker (CDU).

Er war von 1949 bis 1957 Bundesminister für Arbeit.

Ausbildung und Beruf

1906 begann Storch eine Ausbildung zum Tischler und arbeitete anschließend bis 1920 als Tischlergeselle. Von 1914 bis 1918 nahm er als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Von 1920 bis 1931 war er Leiter des Gaues Hannover und Sekretär des Zentralverbandes der christlichen Holzarbeiter. Von 1931 bis 1933 leitete er dann den Landesverband Niedersachsen des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes. Nach dem Verbot der Gewerkschaften war er bis 1939 als Versicherungsvertreter tätig. Von 1939 bis 1945 leistete er einen Sicherheits- und Hilfsdienst bei der Feuerschutzpolizei Hannover ab. Von 1946 bis 1948 war er Leiter der Abteilung Sozialpolitik des DGB in der britischen Besatzungszone. Seit 1966 war Anton Storch Präsident der kath. Männergemeinschaft in Deutschland.

Partei

1945 gehörte Anton Storch zu den Mitbegründern der CDU.

Abgeordneter

Von 1947 bis 1949 gehörte Storch dem Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes an. Von 1949 bis 1965 war er Mitglied des Deutschen Bundestages sowie vom 27. Februar 1958 bis zum 21. Dezember 1965 zusätzlich Mitglied des Europäischen Parlamentes, wo er seit 1962 den Ausschuß für den Gesundheitsschutz leitete.

Anton Storch ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Osnabrück-Stadt und -Land in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Von 1948 bis 1949 war er Direktor der Verwaltung für Arbeit des Vereinigten Wirtschaftsgebietes.

Am 20. September 1949 wurde er zum Bundesminister für Arbeit ernannt. Nach der Bundestagswahl 1957 schied er am 29. Oktober 1957 aus der Bundesregierung aus.

Veröffentlichungen

Siehe auch

Anton Storch | Theodor Blank | Hans Katzer | Walter Arendt | Herbert Ehrenberg | Heinz Westphal | Norbert Blüm | Walter Riester | Wolfgang Clement | Franz Müntefering | Olaf Scholz

Siehe auch: Amtsinhaber seit 1918

Konrad Adenauer (CDU) | Franz Blücher (FDP) | Gustav Heinemann (CDU) | Robert Lehr (CDU) | Thomas Dehler (FDP) | Fritz Schäffer (CSU) | Ludwig Erhard (CDU) | Wilhelm Niklas (CSU) | Anton Storch (CDU) | Hans-Christoph Seebohm (DP) | Hans Schuberth (CSU) | Eberhard Wildermuth (FDP) | Fritz Neumayer (FDP) | Hans Lukaschek (CDU) | Jakob Kaiser (CDU) | Heinrich Hellwege (DP)

Konrad Adenauer (CDU) | Franz Blücher (FDP → FVP) | Heinrich von Brentano (CDU) | Gerhard Schröder (CDU) | Fritz Neumayer (FDP → FVP) | Hans-Joachim von Merkatz (DP) | Fritz Schäffer (CSU) | Ludwig Erhard (CDU) | Heinrich Lübke (CDU) | Anton Storch (CDU) | Hans-Christoph Seebohm (DP) | Hans Schuberth (CSU) | Siegfried Balke (CSU) | Ernst Lemmer (CDU) | Victor-Emanuel Preusker (FDP → FVP) | Theodor Oberländer (GB/BHE → CDU) | Jakob Kaiser (CDU) | Heinrich Hellwege (DP) | Robert Tillmanns (CDU) | Waldemar Kraft (GB/BHE → CDU) | Hermann Schäfer (FDP → FVP) | Franz Josef Strauß (CSU) | Theodor Blank (CDU) | Franz-Josef Wuermeling (CDU)