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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Karl Stooß (* 14. April 1896 in Radelstetten; † 19. Mai 1971 in Geislingen an der Steige; auch Heinrich Stooss) war ein deutscher Landwirt und Politiker (WBWB, später CDU). Leben und Beruf Stooß wurde als Sohn eines Landwirts geboren. Nach dem Besuch der Volksschule ging er einer praktischen Arbeit in der Landwirtschaft nach, besuchte zunächst eine Landwirtschaftsschule und von 1920 bis 1922 die Landwirtschaftliche Hochschule Hohenheim. Er übernahm 1930 den elterlichen Betrieb und war daneben Mitglied des Direktionsausschusses der Landwirtschaftskammer Württemberg. Stooß war 1945/46 Direktor der Abteilung Ernährung und Landwirtschaft im Wirtschaftsministerium des Landes Württemberg-Baden. Er fungierte von 1952 bis 1968 als Präsident des Landesbauernverbandes Württemberg-Baden, war Präsident der Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer Bauernverbände und wirkte als Vorstands- und Verwaltungsratsmitglied in verschiedenen Organisationen und Institutionen. Außerdem war er Mitglied im Rundfunkrat des Süddeutschen Rundfunks (SDR). Partei Während der Zeit der Weimarer Republik war Stooß Mitglied des Württembergischen Bauern- und Weingärtnerbundes (WBWB), der mit dem württembergischen Landesverband der DNVP, der Bürgerpartei, eng zusammenarbeitete. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat Stooß in die CDU ein. Abgeordneter Stooß war von 1926 bis 1933 für den WBWB Mitglied des württembergischen Landtages, 1932/33 als Gast der NSDAP-Fraktion. Nach dem Kriegsende war er Landtagsabgeordneter in Württemberg-Baden. Er gehörte 1952 der Verfassunggebenden Landesversammlung von Baden-Württemberg an, war anschließend bis zu seiner Mandatsniederlegung am 19. Dezember 1961 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtages und dort von 1956 bis 1961 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Bei der Bundestagswahl 1961 wurde er in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er bis 1969 angehörte. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Crailsheim. Öffentliche Ämter Stooß amtierte vom 16. Dezember 1946 bis zum 11. Januar 1951 als Minister für Ernährung und Landwirtschaft in der von Ministerpräsident Reinhold Maier geführten Regierung des Landes Württemberg-Baden. |